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Museum im Salzbergwerk
Der Salinenburg
Endecke unser Musem während einer wunderbaren virtuellen Reise
Salinenburg in Wieliczka
Die Salinenburg in Wieliczka ist der historische Sitz der Bergwerksverwaltung ab dem Ende des 13. Jhd. bis zum Jahr 1945. Zur Zeit wird das Objekt (teilweise) den Touristen bereit gestellt und fungiert als der offizielle Sitz des Museums der Krakauer Salinen in Wieliczka.
Sieh: Geschichte der Salinenburg
Ausstellungen in der Salinenburg in Wieliczka:
1. Mittelburg – das älteste Gebäude des Burgkomplexes, das sog. „Haus inmitten der Salinen“, entstand Ende des 13. Jhd. Zur Zeit ist es für die Touristen zugänglich. In diesem Burgteil befinden sich drei ständige Ausstellungen, die der Archäologie, der Stadtgeschichte und der Salzstreuersammlung gewidmet sind, der Gotische Saal (repräsentativer Saal) und der Saal der temporalen Ausstellungen.
Archäologische Ausstellung – ist in den Originalkellern der Burg untergebracht. Sie präsentiert die Geschichte der Besiedlung auf dem Gebiet von Wieliczka und ihrer Umgebung (von der Mittelsteinzeit bis zum Mittelalter), ein Modell der Mittelburg in ihrer Anfangsphase und die Geschichte des Objekts – in Form von Fotographien.
Historische Ausstellung – präsentiert eine Reihe von Themen aus der Stadtgeschichte: die hier existierenden Zünfte, die Porträts von namhaften Bürgern Wieliczkas, die Geschichte der hiesigen Bergbauschule und ein prachtvolles Modell das die Stadt in der Hälfte des 19. Jhd. zeigt.
Gotischer Saal – der meist repräsentative Saal der Salinenburg, auch „Stadtstube“ genannt, besitzt ein von einem Pfeiler gestütztes Kreuzrippengewölbe, mit einkomponierten Originalelementen
"Salzstreuer - kleine Kunstmeisterstücke" - Neue Ausstellung im Museum der Krakauer Salinen Wieliczka
Adler in dessen ausgebreiteten Flügeln sich ein Schälchen für Salz befindet, Amor der einen reich verzierten Schlitten fährt, der von Schwänen gezogen wird, die die Salzschälchen wie olympisches Feuer hoch in der Luft tragen, bezaubernd verzierter Thron mit einer Sentenz, lustiger Affe, der in seinen Pfoten ein Schälchen hält, Füllhörner, Muscheln mit Löffeln, aber diese auch in Form von reizenden Muscheln,...das sind nur manche von der zahlreichen Salzstreuern die zum ersten Mal, auf der neu eröffneten, größten in Polen Ausstelllung „Salzstreuer- kleine Kunstmeisterstücke” im Museum der Krakauer Salinen Wieliczka vorgestellten Kunststücke.
Die neuen Exponate sind diesen angeschlossen worden, die schon früher begeisterten: vergoldeten Schiffen mit Seemännern, Schlitten mit einem Jungen, Muscheln mit dem Amor, Autos, Flugzeuge, Lokomotiven und der Gruppe der bezaubernden und wertvollen Meiβner Salzstreuerfiguren und vielen anderen.
In der neuen Exposition fesselt die Aufmerksamkeit, der sich ihrem Zentrum befindender groβer Salzstreuer mit zwei Behältern für Gewürze.
Dieses ist eine originelle Vitrine, in der sich Salzstreuer wie Salzkristalle präsentieren. Von ihr fängt das Besichtigen und Bewundern auβergewöhnlicher Formen und kunstvoller Ausführung dieser bezaubernder Gegenstände, die ohne Zweifel verdienen Kunstmeisterstücke genannt zu werden.
Sie schmückten den Tisch und waren ein einzigartiges Gewand für Salz- dem Gewürz der den Gerichten einen vorzüglichen Geschmack garantiert. Es wundert also nicht, dass diese gern gesammelt werden.
2. Nordburg – früher „Salinenhaus“ genannt, entstand im 14. Jhd., ist zur Zeit unzugänglich.
Sieh: Geschichte der Salinenburg
3. Mittelburg – entstand im 19. Jhd. Beherbergte einst Wirtschaftsgebäude, die Wohnung des Hauswarts, eine Feuerwache und ein Brandschutzlager. Zur Zeit für das Museum und das hier funktionierende Restaurant „Królewska“ bestimmt.
4. Bastei aus dem 14 Jhd. – das einzige Objekt dieser Art das aus der mittelalterlichen Stadtbefestigung erhalten blieb. Während der Herrschaft Kasimirs des Grossen wurde die Stadt von einer Mauer mit zwei Toren und 19 Basteien umgeben. Jetzt ist die Bastei für die Touristen zugänglich. Innen kann man Fotografien bewundern, die die ursprüngliche und jetzige Erscheinung der Bastei zeigen. Die Fensteraussicht bildet die Burgbebauung und das Panorama von Wieliczka.
5. Schacht – der älteste Bergbauschacht in Wieliczka, aus der Hälfte des 13 Jhd. Im Aufriss hat er die Form eines Rechtecks der Größe 3,4m x 2,4 m. Seine wirkliche Tiefe ist unbekannt (Forschungen wurden bis zu 7 m durchgeführt), doch man nimmt an, dass seine Vertiefung beendet wurde noch bevor er zur Salzlagerstätte kam.
6. Mauern der ehemaligen Salinenküche in Wieliczka – (15. Jhd.) auf dem Burghof wurden die Mauern des ersten polnischen „Betriebs der Gemeinschaftsverpflegung“ rekonstruiert, in welchem die Salinenverwaltung, die Bergleute und jene Urslawen, die auf Landweg gekommen sind um Salz zu kaufen, kostenlose Mahlzeiten erhielten.







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